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Lipödem und Hormone

Ca. 40-44% der Lipödem-Patientinnen leiden zudem an einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Ein Zusammenhang wird daher vermutet, ist bisher allerdings noch nicht gesichert.

Eine wesentliche Rolle in der Entstehung bzw. Verschlechterung der Erkrankung spielt wohl das Sexualhormon Östrogen. Ein Östrogenüberschüss oder ein Progesteronmangel bzw. ein niedriger Testosteronspiegel scheinen die krankhaften Fettzellen zu „triggern“ und können dadurch zu einem Lipödem-Schub führen.

Eine ausgewogene Ernährung führt zu einer Balance des Hormonhaushalts und kann somit eine weitere Verschlechterung des Lipödems oder Lipödem-Schübe verhindern.

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