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Ästhetische Medizin PRP bei Haarausfall

PRP bei Haarausfall

So hilft PRP Eigenbluttherapie ganz natürlich bei Haarausfall

Genetisch bedingter Haarausfall betrifft längst nicht nur Männer. Auch viele Frauen sind mit zunehmendem Alter von Haarausfall oder sehr dünnem Haar betroffen. Eine vielfach bewährte Behandlungsmethode kann dann die so genannte Eigenblut-Therapie sein. Bei dieser natürlichen Therapie kommt Ihr körpereigenes, aktiviertes Blutplasma (Platelet Rich Plasma = PRP) zum Einsatz. Mehrmalige Eigenblut-Behandlungen stimulieren das körpereigene Thrombozyten-Konzentrat und die Wachstumshormone Ihrer Haare. Zudem verbessert sich die Blutzirkulation und alte, bereits absterbende Haarwurzelzellen können sich regenerieren. Das erfreuliche Ergebnis: kräftigere Haare und ein dichterer Haarwuchs.

Was bedeutet PRP Eigenblut-Therapie?

Bei der Eigenblut-Therapie entnehmen wir Ihnen wenige Milliliter Eigenblut über eine Vene. In einer speziellen Zentrifugen-Aufbereitung gewinnen wir daraus hochkonzentriertes Blutplasma, das so genannte Thrombozytenkonzentrat (PRP). Es ist bereits nach 15 Minuten für Ihre Haar-Behandlung einsatzbereit und fördert die Zellerneuerung, die Haarfollikel- und die Blutgefäßneubildung. Das Gute daran: Die Behandlung ist so gut wie schmerzfrei. Das Eigenblut, auch „Liquid Gold“ genannt, wird von Dr. Lipp mit hauchdünnen Nadeln an mehreren Stellen unter die Haut in Richtung Haarfollikel gespritzt.

Wie viele PRP Eigenblut-Behandlungen sind bei Haarausfall nötig?

Um Ihre Kopfhaut nachhaltig zu revitalisieren, bedarf es mehr als eine einzige PRP-Behandlung. Für jede Patientin und jeden Patienten erstellt Dr. Lipp ein individuelles Therapiekonzept, das zunächst meist 6 – 8 Behandlungen im Abstand von 2 – 4 Wochen umfasst.

Wann ist mit einem sichtbaren Effekt zu rechnen?

In den meisten Fällen tritt ein messbarer und sichtbarer Effekt nach ca. einem halben Jahr ein. Auffrischungsbehandlungen haben sich mindestens 2 x jährlich bewährt, um den Effekt zu verbessern und langfristig zu erhalten. Dann können auch sogenannte „schlafende Haarfollikel“ mithilfe der PRP-Eigenblutbehandlung „erweckt“ werden.

Wie lange dauert eine PRP Behandlung und wann ist man wieder einsatzbereit?

Eine Eigenblutbehandlung am Kopf dauert in der Regel ca. 45 Minuten. Mit Ausfallzeiten ist nicht zu rechnen.

Was geht einer PRP Eigenblut-Behandlung bei Haarausfall voraus?

Zunächst ist eine gründliche Anamnese und Untersuchung bei einem Dermatologen oder Endokrinologen wichtig, um hormonelle Grunderkrankungen ausschließen zu können. Anschließend steht einer PRP-Behandlung gegen Ihren Haarausfall oder zu dünnes Haar nichts im Weg. Einzige Ausnahme: In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie besser keine Eigenblut-Behandlungen vornehmen lassen.


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