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Ästhetische Medizin PRP-Eigenbluttherapie

PRP-Eigenbluttherapie – Bio Lift in München

Mit PRP Eigenbluttherapie die natürliche Ressourcen Ihres Körper nutzen

Wenn Sie auf der Suche nach einer geeigneten Methode zur Hautstraffung und Hautverjüngung sind, die ohne Operation auskommt, könnte die so genannte PRP-Eigenbluttherapie – auch Bio-Lift genannt – ideal für Sie sein. Ziel ist es dabei, Ihre natürlichen Alterungsprozesse zu verzögern, bei denen absterbende oder kranke Zellen nicht mehr oder nicht schnell genug regeneriert werden können.

PRP Vampire Lift

Die Eigenblutbehandlung ist auch unter dem etwas befremdlichen Namen „Vampire Lift“ (PRP) bekannt und sehr beliebt, um eine sichtbare Hautverjüngung, Porenverfeinerung, weniger Akne-Narben und reduzierte Augenringe zu erreichen. Zudem kann es auch das Haarwachstum anregen.

Ein Vampire Lifting PRP (PRP = thrombozytenreiches Plasma) hat viele positive Nebeneffekte: Es führt nicht nur zu einem glatteren, jugendlicheren Hautbild. Das verwendete Eigenblut kann auch dazu beitragen, das Gewebe im Gesicht zu reparieren, lichtgeschädigte Partikel abzubauen und die körpereigene Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure anzuregen. Das Kollagen macht Ihre Haut elastischer und stützt sie. Zudem wirken Kollagenfasern wasserspeichernd, was für das Volumen im Gesicht wichtig ist. Ihre Haut präsentiert sich nach einer Eigenblutbehandlung fester, straffer und glatter.

Je nach Ihren individuellen Voraussetzungen lassen sich mittels PRP-Eigenbluttherapie sogar milde bis mitteltiefe Hautfalten glätten, was die Gesichtskonturen verfeinern kann. Noch bessere Ergebnisse lassen sich durch eine Kombination der PRP-Eigenbluttherapie mit dem Microneedling erzielen. Beide Behandlungen verstärken sich gegenseitig im Effekt.

Was bedeutet PRP genau?

Dahinter verbirgt sich der medizinische Begriff Platelet-Rich Plasma, der für plättchenreiches Plasma steht.

Dabei handelt es sich um Zellen unseres Blutes: das konzentrierte Blutplasma. Das ist nichts anderes als Blut ohne rote Blutkörperchen, die medizinisch Thrombozyten oder Blutplättchen heißen. Die Eigenbluttherapie macht sich also eine sehr hohe Menge an Blutplättchen, Wachstumsfaktoren und Proteinen zu nutze.

Wie funktioniert die PRP Eigenblut-Therapie?

Wir entnehmen Ihnen nur eine sehr geringe Menge (ca. 15 ml) körpereigenes Blut. Das bereiten wir in wenigen Minuten in einer Zentrifuge auf, um die Blut-Bestandteile gezielt für Ihre therapeutische Hautverjüngung einzusetzen. Die darin enthaltenen Wachstumsfaktoren stimulieren die Regeneration Ihrer Haut und tragen so zur Verbesserung Ihres Hautbilds bei.

Wie vielen Behandlungen sind erforderlich?

Anfänglich empfehlen wir 2 – 3 Behandlungen mit monatlichem Abstand. Bei Bedarf sind danach einzelne Behandlungen pro Jahr zu empfehlen.

Wann sind Ergebnisse sichtbar?

Bei vielen Patientinnen und Patienten sind schon nach einer ersten PRP-Eigenbluttherapie eine leichte Straffung und ein Volumenaufbau sichtbar. Tage und Wochen später zeigt sich durch die PRP-Eigenbluttherapie eine gekräftigte und erneuerte Haut.

Ist nach einer PRP-Behandlung mit Ausfallzeiten zu rechnen?

In der Regel können Sie nach ca. zwei Tagen wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Welche Risiken sind mit der PRP-Therapie verbunden?

Aufgrund des verwendeten körpereigenen Blutes bestehen keinerlei Risiken oder Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kann es an den Injektionsstellen zu leichten Hautirritationen oder kleinen Blutergüssen kommen, die meist sehr schnell abklingen.


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